Aus den Medien sowie aus politischen Diskursen ist der demografische Wandel mitsamt seinen Auswirkungen auf Gesellschafts- und Wirtschaftssysteme nicht mehr wegzudenken. Er ist in der deutschen Gesellschaft und am Arbeitsmarkt allgegenwärtig und zeigt sich in Form von regionen- und branchenspezifischen Fachkräfteengpässen sowie alternden Belegschaften. Vor einem solchen Hintergrund müssen Betriebe schnell lernen, mit einer durchschnittlich älteren und sich reduzierenden Belegschaft umzugehen. Die durch den demografischen Wandel ausgelösten Altersstrukturverschiebungen werden in naher Zukunft zu einem blockweisen rentenbedingten Ausscheiden von Mitarbeitern führen, wodurch Wissensverluste drohen. Ein kostenintensiver Wissensexodus kann die Folge sein. Die Unternehmensverantwortlichen müssen Maßnahmen entwickeln, damit keine kostenintensiven Wissenslücken entstehen, sondern das erfolgskritische Erfahrungswissen der Mitarbeiter innerbetrieblich konserviert und multipliziert wird.
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Zur Bewahrung des Wissens ausscheidender Experten hat die Stadtverwaltung Köln eine differenzierte Vorgehensweise entwickelt. Dabei spielen Interviews mit den Wissensgebern eine zentrale Rolle. Im Folgenden wird das Interviewkonzept, das dem Training der Interviewführer zugrunde liegt, vorgestellt. ...
Arbeit, Boden und Kapital – das waren lange Zeit die Produktionsfaktoren, auf die Industrie und Wirtschaft ihre Erfolge aufbauten. Doch seit geraumer Zeit wird dieses Dreigespann durch eine weitere Größe ergänzt oder sogar teilweise verdrängt: das Wissen. Vor allem das an Personen gebundene implizite Wissen erhält zunehmend wettbewerbsentscheidende Kraft. Vergleicht man Wissen mit anderen Rohstoffen,...
Die Bevölkerung hierzulande wird immer älter. Das ist auch für die öffentliche Verwaltung eine Herausforderung, denn zahlreiche Mitarbeiter scheiden altersbedingt aus und nicht immer können freigewordene Stellen problemlos neu besetzt werden. Um zu verhindern, dass Verwaltungen mit dem Personal auch ein gewaltiges Maß an Know-how verlieren, wird effektives Wissensmanagement immer wichtiger. Die Berlin...
Menschen treten in die Organisation ein und scheiden nach einer bestimmten Zeit wieder aus. Die demografische Entwicklung der Gesellschaft hat verschiedene Einflüsse auf diesen Prozess, den man als „Mitarbeiterstrom" bezeichnen könnte. Die unterschiedlich starken Geburtsjahrgänge führen dazu, dass aktuell mehr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter altersbedingt aus der Organisation ausscheiden als Neue ei...
Sinkende Geburtenraten, steigende Lebenserwartungen: Unternehmen versetzen diese demografischen Entwicklungen in Alarmbereitschaft. Denn in den nächsten Jahren steht ihnen eine einzigartige Rentenwelle bevor – und damit der Verlust gigantischer Wissensressourcen. Der „House of Process Knowledge“-Framework soll helfen, implizites Mitarbeiterwissen im Unternehmen zu bewahren....
Online-Bibliothekskataloge verwalten heutzutage Millionen von Dokumenten und Einträgen. Viel zu häufig entwickelte sich die Suche in solchen Wissensschätzen bisher jedoch zu einer zeitaufwändigen Arbeit. Das soll künftig anders werden: Neue Recherche-Technologien revolutionieren derzeit das Bibliothekswesen. Das Hochschulbibliothekszentrum des Landes Nordrhein-Westfalen (hbz) setzt diese Entwicklungen ...
Arbeitnehmer sind das größte Kapital jedes Unternehmens. Dieser betriebswirtschaftliche Grundsatz ist zwar im Kern richtig, trifft aber bei genauerer Betrachtung nur auf den Kreis der zufriedenen Mitarbeiter zu. Denn sind Arbeitnehmer dauerhaft unzufrieden und fühlen sie sich ihren Arbeitgebern emotional nicht verbunden, dann verursachen sie Kosten in Milliardenhöhe. Jeder sechste Arbeitnehmer in Deutsc...
Wie gesund und leistungsfähig ein Mitarbeiter ist, hängt von zahlreichen Faktoren ab, die ihre Wurzeln teils in der Person, teils in der Organisation haben. Entsprechend vielschichtig muss ein betriebliches Gesundheitsförderungskonzept sein, das die Gesundheit der Mitarbeiter nachhaltig fördern und bewahren möchte....
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