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Anträge & Co: Transparentes Wissen in der sozialen Arbeit

Wie kann Wissenstransfer im Beratungskontext sozialer Arbeit gelingen? Und welche Rolle spielen IT-Plattform dabei? Diesen Fragen ging ein Praxisprojekt des Masterstudiums "Angewandtes Wissensmanagement" an der FH Burgenland nach. Die Ergebnisse der Untersuchung führten zur Erstellung einer neuen Informationsplattform, [1] die den Wissenstransfer in Beratungssituationen effizienter unterstützt als bisherige Medien im Online- und Printbereich.

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Die Zukunft der deutschen Digitalisierung – ein Kommentar

Deutschland bewegt sich im weltweiten Digitalisierungsvergleich nur sehr langsam, aber dafür solide. Bei der Digitalisierung kommt den Babyboomern und der Generation X als die "Zukunftsentscheider" eine Schlüsselrolle zu. Gerade diese Generationen sind in hohen Positionen in Politik und Wirtschaft vertreten. Sie sind in der analogen Welt groß geworden und die meisten haben auch darin ihre Karriere gemacht. Die digitale Welt wurde erst später "entdeckt". Mag das der Grund sein, warum die Digitalisierung in Deutschland so schleppend vorangeht? Die analogen Generationen Babyboomer und Xler als Bremsklötze in der Umsetzung der Digitalisierung? Studien belegen immer wieder, dass genau diese Kohorten nur allzu gerne einen doppelten Boden brauchen. Geht dabei Sicherheit vor Schnelligkeit? Profitiert Deutschland denn überhaupt von dieser Zurückhaltung oder ist der Schritt in Richtung Zukunft schon Vergangenheit?

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Die E-Rechnung kommt! Fristen, Hintergründe & Chancen

Deutschland rückt dem Ziel einer standardisierten digitalen Arbeitswelt ein wichtiges Stück näher. Denn die letzte Frist für die Umsetzung der E-Rechnungsverordnung (ERechV) steht kurz bevor: Ab dem 27. November 2020 dürfen öffentliche Auftraggeber - bis auf wenige Ausnahmen - nur noch sogenannte E-Rechnungen annehmen. Für manche Dienstleister ist die Umstellungspflicht ein alter Hut. Doch für die meisten besteht dringender Handlungsbedarf!

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Studie: HR blickt positiv in eine digitalere Zukunft

Wie sieht eigentlich das "Neue Normal" in den Personalabteilungen aus? Gibt es bleibende Veränderungen oder geht es nach dem Krisenmanagement wieder zurück zu "business as usual"? Im Rahmen einer meta | five Studie wurden daher im Mai 2020 rund 50 Unternehmensvertreter, vorwiegend führende Mitarbeitende aus Personal-Abteilungen verschiedener Branchen dazu befragt, inwieweit sich ihr beruflicher Alltag durch die Pandemie verändert hat.

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Kulturwandel als Basis für eine erfolgreiche Transformation

Demografischer Wandel, Globalisierung und Digitalisierung verändern unsere Arbeitswelt maßgeblich. Interdisziplinarität und die Bereitschaft, sich stetig weiterzuentwickeln, werden zu Schlüsselfaktoren, um in der volatilen Arbeitsumgebung beschäftigungsfähig zu bleiben. Der Begriff "Arbeit" muss in dem Zusammenhang völlig neu definiert werden. Die größte Herausforderung stellt dabei der Kulturwandel im Unternehmen dar, der damit einhergehen muss.

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Studie: Die HR-Welt blickt positiv in eine digitalere Zukunft

Wie sieht eigentlich das „Neue Normal“ in den Personalabteilungen aus? Gibt es bleibende Veränderungen oder geht es nach dem Krisenmanagement wieder zurück zu „business as usual“? Im Rahmen einer meta | five Studie wurden im Mai 2020 rund 50 Unternehmensvertreter, vorwiegend führende Mitarbeitende aus Personal-Abteilungen verschiedener Branchen dazu befragt, inwieweit sich ihr beruflicher Alltag durch die Pandemie verändert hat

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Betriebliche Weiterbildung: Microsoft 365 als Learning-Plattform nutzen

Das Paket Microsoft 365 ist eine Standard Software, die in vielen Unternehmen eingesetzt wird. Mit dem umfassendem Funktionsumfang von Microsoft 365 lassen sich auch Online-Schulungen und E-Learning-Materialien erstellen und bereitstellen. Somit eignet sich Microsoft 365 als Allround Learning-Plattform.

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Eine Ode an Homeoffice, virtuelle Räume & Co.

Ob bei politischen Verantwortungsträgern oder in den Medien: Virologen und Epidemiologen waren in den letzten Wochen die gefragtesten Interviewpartner. Wissenschaftler haben es geschafft, wieder on-vogue zu sein. Man glaubt ihnen wieder mehr, als so genannten Gesundheitsexperten - die zwar wenig wirklich fachlichen Hintergrund besitzen, dafür aber voll gefüllte Seminarhallen und geschliffene Marketing-Konzepte.

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Hololens & Co.: Virtual Reality erobert die Weiterbildung

Die neuen Medien halten mit Siebenmeilenstiefeln Einzug in den Arbeitsalltag, daher ist auch Virtual Reality im betrieblichen Einsatz schon länger ein Thema für viele Unternehmen. Es begann - ganz "klassisch" - zunächst im Bereich der Instandhaltung in produzierenden Betrieben: Die Unternehmen erkannten, dass sich VR-Brillen wie die Hololens von Microsoft hervorragend dazu eignen, Wartungsarbeiten an Maschinen auch über große Distanzen hinweg durchzuführen: Einer der Kollegen steht direkt an der Maschine, der andere schaltet sich per VR-Brille von der Ferne aus dazu, um das Problem zu diagnostizieren und bei der Reparatur zu helfen. Doch nun treten wir in eine neue Phase. Neuerdings kommt VR beim Training von Softskills zum Einsatz.

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Gemeinsam unschlagbar: CRM und CXM. Oder: So wichtig sind positive Kundenerfahrungen für den Unternehmenserfolg

Customer-Relationship-Management und Customer-Experience-Management - zwei Begriffe, deren Bedeutung in der Unternehmenswelt immer weiter steigt. Trotzdem wissen viele Entscheider oder Zuständige noch immer nicht so genau, was sich dahinter verbirgt, und selbst das Gerücht, beide Bezeichnungen seien Synonyme füreinander, hält sich hartnäckig. Dabei bauen die beiden Kundenmanagement-Methoden zwar aufeinander auf, unterscheiden sich aber bereits in ihren Zielen grundlegend.

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Effizientere Prozesse, transparente Workflows: Die Zukunft der Immobilienbranche ist digital

Viele Immobilienverwalter halten in ihren internen Workflows und der Kundenkommunikation immer noch an papiergebundenen Prozessen fest - mit allen Nachteilen, die sich daraus ergeben. Die zeigen sich etwa am Beispiel der Rechnungsverarbeitung. Die notwendige Belegprüfung, zum Beispiel durch den Vermögensverwalter eines institutionellen Immobilieninvestors, ist mit Papierbergen kaum kontaktlos realisierbar. Die zukunftsweisende Lösung lautet Digitalisierung. Denn sie ermöglicht, alle Prozesse online - also ohne physischen Kontakt - durchzuführen. Digitalisierung macht Prozesse zudem wesentlich transparenter und nachvollziehbarer. Natürlich ist dabei Grundvoraussetzung, dass alle Daten der ein- und ausgehenden Dokumente sicher und nachprüfbar gespeichert und übertragen werden.

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Remote Work: Trends für den Digital Workplace 2021

Bisher lag der Schwerpunkt der Unternehmen darauf, digitale Lösungen für Büro-Arbeitsplätze zu schaffen. Sie investierten fast 99 Prozent aller IT-Ausgaben in Softwarelösungen für ihre weltweit 600 Millionen Angestellten mit PC-Arbeitsplätzen. Die Interaktion mit den 1,7 Milliarden gewerblichen Angestellten hingegen lief über Telefonketten, Poster, Anschlagbretter und Schulungen. Das hat Folgen: Noch nicht einmal 20 Prozent ihrer Mitarbeitenden können die Betriebe innerhalb von fünf Minuten erreichen. Das kostet nicht nur viel Zeit, auch die Effizienz leidet.

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Die 4 wichtigsten Customer Experience Trends für 2021

Die digitale Transformation der Unternehmen hat sich im Jahr 2020 deutlich beschleunigt. Insbesondere mussten die Unternehmen schnell zur Telearbeit übergehen und die Nutzung digitaler Kanäle weiter ausbauen. Eine Studie von McKinsey zeigt, dass dadurch möglicherweise fünf Jahre bei der Einführung digitaler Tools eingespart werden konnten. Wie werden sich diese Veränderungen in diesem Zusammenhang im Jahr 2021 auswirken? Und auf welche Trends sollten Sie schon jetzt setzen, um sich auf die Zukunft bestmöglichst vorzubereiten?

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Intelligente Unternehmenssuche hält Knowledge Management lebensfähig

Wenn die Beschäftigten eines Unternehmens mit einer Knowledge-Management-Infrastruktur erst nach Informationen und Wissen suchen müssen, hat der Knowledge Manager im Grunde schon versagt. Denn eigentlich, so die Theorie, sollte er nur die Struktur kommunizieren, die er für das Wissen der Organisation aufgebaut hat. Dann müsste jeder sofort wissen, wo das gerade benötigte Wissen zu finden ist. Mit dem Streben nach Struktur und Ordnung ist es indes wie mit der Suche nach dem Gral: Man wird sie nie erreichen. Aus dem einfachen Grund, dass ein extrem volatiles Ziel verfolgt wird, mit stetig wachsenden oder sogar explodierenden Datenmengen und Typen, die es zu bewältigen gilt.

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Learning & Development: Mitarbeiterkompetenzen individuell weiterentwickeln

In den vergangenen 15 Jahren haben innovative Unternehmen der Internet-Ära völlig neue Branchen hervorgebracht und hochqualifizierte Arbeitskräfte zu ihrer Unterstützung angeworben. Woher wussten die Unternehmen, wie sie diese Rollen schaffen sollten? Und woher wussten sie, welche Fähigkeiten für die Besetzung dieser Stellen erforderlich sein würden?

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Digitale Nischenmärkte – die große Chance für den Mittelstand

"Deutschland hat die Digitalisierung verschlafen". Diese Aussage hört man oft. Das Land hinke im Digitalbereich technologisch hinterher, und die digitale Wirtschaft liege weit hinter der von Ländern wie den USA, China und Südkorea zurück. Das stimmt nur halb. In der ersten Phase der Digitalisierung, in der die neue digitale Infrastruktur geschaffen wurde, liegen zwar internationale Konzerne wie Microsoft, Google, Amazon und Alibaba weit vorne. Doch in der nächsten Phase der Digitalisierung kann die deutsche Wirtschaft ihre Stärken ausspielen - und zwar dort, wo sie traditionell am erfolgreichsten ist: in Nischenmärkten. In ihnen können mittelständische Unternehmen in den kommenden Jahren hochprofitable Geschäfte aufbauen.

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Business Messaging: Die Zukunft der mobilen Kommunikation

Mailen Sie noch oder chatten Sie schon? Messenger-Dienste sind aus der privaten Kommunikation nicht mehr wegzudenken. Auch im beruflichen Bereich gewinnen sie zunehmend an Relevanz. Dabei ist das Thema gar nicht so neu, wie man vermuten mag. Bereits 2001 nennt Gartner den Begriff "Enterprise Instant-Messaging" erstmals in seinem Hype Cycle. Und 2007 konstatiert der Marktforschungsexperte, dass Enterprise Instant-Messaging seinen Produktivitätshochstand erreicht hat - zu einem Zeitpunkt, als es weder Smartphones noch WhatsApp gab. Viele Innovationen sind erst in den letzten fünf Jahren entstanden, sodass sich die Funktionalitäten von Messengern stark weiterentwickelt haben. Zusätzlich verstärken die Corona-Krise und die Zunahme an Cyberangriffen die Notwendigkeit einer ganzheitlichen und vor allem DSGVO-konformen Kommunikation - sowohl intern als auch extern. Es gilt, einerseits reibungslose Informationsflüsse sicherzustellen, um eine effektive Zusammenarbeit zu ermöglichen. Und andererseits eine Lösung zu finden, die den Standards einer sicheren IT-Landschaft entspricht.

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B2B-Kommunikation im menschlichen und digitalen Wandel: 8 Tipps für 2021

Mit der fortschreitenden Digitalisierung wird auch die Kommunikation immer vielfältiger und komplexer. Zugleich hat die Corona-Krise aufgezeigt, wie erfolgsentscheidend es ist, überhaupt zu kommunizieren. Die passende und authentische Kommunikation von Mensch zu Mensch ist - auch für B2B-Unternehmen - das A und O, um sich insbesondere durch schwierige Zeiten zu manövrieren. Daraus lassen sich wertvolle Erkenntnisse für das kommende Jahr ableiten. Die folgenden 8 Tipps sollten Kommunikationsprofis im B2B 2021 unbedingt berücksichtigen.

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Die Zukunft der Wissensarbeit

Genau jetzt ist es an der Zeit, Arbeit - besonders im Rahmen von Remote Work - neu zu bewerten. Die ursprünglich durch Covid-19 erzwungene rasante Umstellung auf Remote Work in vielen Unternehmen stellt eine Chance dar, die Arbeit an sich nachhaltig zum Nutzen unseres sozialen sowie wirtschaftlichen Wohlergehens zu verändern. Wenn Unternehmen das Potenzial erkennen, sich anpassen und auf die Bedürfnisse ihrer Mitarbeitenden eingehen, hat verteilte Arbeit das Potential, auf lange Sicht das Beste zu sein, was der Wissensarbeit passieren konnte. Aber um diese Chance zu nutzen, muss die Erfahrung der Arbeit selbst grundlegend neu überdacht werden. Unser Gründer und CEO, Drew Houston, sagte kürzlich, dass die Corona-bedingte Verlagerung der Büroarbeit hin zu Distributed Work genau betrachtet eine Autobahn sei, auf der keine Kehrtwende möglich und erlaubt ist. Dieser Wechsel stellt eine der größten Veränderungen in der Wissensarbeit seit der Erfindung dieses Begriffs im Jahr 1959 dar.

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Digital lernen – mit Erfolg

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Das vergangene Jahr hat vieles im Unternehmensalltag umgewälzt - und den Bedarf an neuen Kompetenzen sowie neuem Wissen noch deutlicher gemacht. Gleichzeitig waren klassische Präsenz-Weiterbildungen viel schwieriger umsetzbar. Wo zuvor im Seminarraum gemeinsam gelernt und diskutiert wurde, bedurfte es neuer Herangehensweisen, um Lernen auch während der Pandemie weiter möglich zu machen. Damit konnte sich neue innovative Formate, die vollständig oder teilweise auf virtuelle Elemente setzen, endlich beweisen.

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Der Weg nach Digit@lien: agile Unternehmensstrukturen

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Die Herausforderungen in Sachen Digitalisierung bleiben erheblich, auch 30 Jahre nachdem Tim Berners-Lee das WorldWideWeb-Projekt veröffentlichte. Aktuelle Diskussionen um New Work, Home-Office und Digitalunterricht zeigen, dass die Fähigkeiten digitaler Technologien einen erheblichen Vorsprung gegenüber der Entscheidungsgeschwindigkeit in vielen Institutionen aufweisen. Für Organisationen, die auch im Digitalzeitalter erfolgreich und führend in ihrem Feld sein wollen, gilt daher nach wie vor: Digital Business Leadership benötigt mutige Unternehmensführung, eine Re-Fokussierung auf Kunden- und Nutzerbedürfnisse sowie eine erhebliche Weiterentwicklung von Vision, Geschäftsmodell, Organisation und IT.

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Verständlich informieren: Direkt – klar – nützlich!

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Wie gestaltet man Informationen so, dass sie die Adressaten punktgenau erreichen und von ihnen auch verstanden werden? Diese Frage spielt unter anderem bei der Wissensweitergabe eine zentrale Rolle. Wichtige Erkenntnisse zu diesem komplexen Sachverhalt lassen sich durch Verständlichkeitsforschung erzielen. Zu nennen ist in diesem Kontext insbesondere das Projekt "start-klar". Es hat exemplarisch Informationsblätter, Formulare, und Dokumente (Online / Offline) für Studienanfänger auf ihre Verständlichkeit und Nutzbarkeit hin untersucht. Dazu wurden verschiedene Methoden und insbesondere Eye-Tracking eingesetzt. Diese Verfahren erlaubten empirische und valide Rückschlüsse, z.B. in welcher Reihenfolge Seiten und Informationen angesehen und durch den Leser weiterverarbeitet wurden, welche Seitenbereiche störend oder ablenkend waren und welche Elemente als überflüssig galten. Die so gewonnenen Daten dienten ihrerseits zur Optimierung der Informationsmaterialien und wurden vergleichend (vorher - nachher) in ihrer Wirksamkeit evidenzbasiert ausgewertet.

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Mehrwert für die deutsche Industrie: Semantische Technologien machen Komplexität beherrschbar

Die technische Dokumentation ist eins von vielen Feldern, in denen semantische Technologien und Wissensgraphen in der Industrie wertschöpfend eingesetzt werden können. Noch viel zu wenig Unternehmen aber nutzen Mehrwert und Möglichkeiten dieser Technologien. Drei Experten aus Wissenschaft und Industrie klären auf über die spezifischen Einsatzgebiete von semantischen Technologien in technischen Dokumentationen und geben einen Ausblick in die Zukunft.

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Home-Office: Bleibt das implizite Wissen auf der Strecke?

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Die Euphorie, endlich im Home-Office arbeiten zu können, verpufft zunehmend. Stattdessen wächst die Erkenntnis, dass "etwas" fehlt: Das Zwischenmenschliche, die Arbeitsfreude oder das gemeinsame Feiern von Erfolgen. Dabei bemühen sich Führungskräfte darum, sozialen Kontakt mit und zwischen ihren Mitarbeitern zu gestalten, indem sie virtuelle Küchen schaffen, sich mit ihrem Team zum Mittagessen verabreden oder Dartturniere sowie Escape-Rooms organisieren. Doch letztlich sitzt auch bei diesen Gelegenheiten jeder allein zu Hause vor seinem Laptop.

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Digitaler Wandel: Die größten Stolpersteine für KMU

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Kleine und Mittlere Unternehmen (KMU) bilden als Gruppe den ultimativen "Hidden Champion" der deutschen Wirtschaft und stellen das Rückgrat unseres Wohlstandes dar. Unerlässlich ist es daher, den digitalen Transformationsprozess in KMU voranzutreiben. Eine wichtige Voraussetzung ist, unerwünschte Folgen der digitalen Transformation zu erkennen und so mit ihnen umzugehen, dass KMU die Potenziale der digitalen Technologien nachhaltig nutzen können.

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Software-Testing: Weniger Aufwand, bessere Ergebnisse

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Die meisten Unternehmen heute haben den "Sweet Spot" im Software Testing noch nicht gefunden: Sie testen entweder zu viel oder zu wenig. Das kostet Zeit und Geld. Wer Softwaretests dagegen strategisch angeht und auf die Geschäftsrisiken abstimmt, kann Prozesse optimieren und Kosten sparen.

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Remote Work: Sensible Daten immer & überall schützen

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Seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie ist schon über ein Jahr vergangen und immer noch beeinflusst das Virus das tägliche Leben. Private Treffen mit Familienangehörigen und Freunden sind nur begrenzt möglich, auch beruflich sollen nicht notwendige Kontakte vermieden werden und viele Unternehmen und Geschäfte können weiterhin nur eingeschränkt oder überhaupt nicht öffnen. Zur Pandemie-Bekämpfung ist deshalb das Arbeiten im Home-Office immer noch, wo möglich, gefordert. Manche Veränderungen, die das Coronavirus gesellschaftlich und strukturell herbeiführte, werden wohl auch nach dem Ende der Pandemie bleiben. Wirtschaftsexperten und Branchenkenner gehen zum Beispiel davon aus, dass nach der Corona-Krise mehr Arbeitnehmer teilweise von zu Hause aus arbeiten werden. Der Datenschutz im Home-Office bleibt also auch zukünftig im Fokus und muss von Unternehmen und ihren Angestellten beim Arbeiten in den eigenen vier Wänden berücksichtigt werden.

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Digitale Personalakte: Vom Aktenschrank in die Cloud

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Das Thema Digitalisierung ist allgegenwärtig. Doch obwohl viele Unternehmen bereits digitale Tools für das Prozessmanagement in Vertrieb, Einkauf, Rechnungswesen und anderen Abteilungen einsetzen, arbeiten insbesondere die Personalabteilungen nach wie vor überwiegend papierbasiert. Im Kontext von Digital Recruiting und Home-Office wird es allerdings immer schwieriger, den Mix aus Digital- und Papierdokumenten zu beherrschen. Ein guter Einstiegspunkt in digitalisierte HR-Prozesse ist die digitale Personalakte. Unterstützung bieten hier ECM/DMS-Lösungen, die mit Prozessen für das rechtskonforme, digitalisierte Verwalten und Bearbeiten mitarbeiterbezogener Dokumente ausgestattet sind.

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Neue Prozesse für eine bessere Employee Experience

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Noch lässt uns die anhaltende Pandemie nicht an "Normalität" denken. Dennoch sollten sich Unternehmen bereits jetzt damit befassen, wie sie den Arbeitsalltag für ihre Belegschaft nach der Rückkehr an den gewohnten Arbeitsplatz bestmöglich gestalten. Hybride Modelle zwischen Büro und Home-Office werden sich branchenübergreifend zunehmend etablieren und somit die Definition des physischen Arbeitsortes verändern. Die größte Herausforderung lautet daher: Wie gelingt es, zukünftig eine produktive Zusammenarbeit zu ermöglichen sowie alle Mitarbeiter zu erreichen und langfristig zu motivieren?

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Robotic Selling: Kundenverhalten treffsicher vorhersagen

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In Customer Data Platforms (CDPs) bündeln Unternehmen ihre Kundendaten und schaffen damit eine Basis für die Kommunikationsaktivitäten der Marketingabteilung. Die neue Generation dieser Plattformen geht darüber aber noch einen entscheidenden Schritt hinaus. Sie konsolidieren nicht nur Kundendaten - sie verbinden Marketing- und Vertriebsaktivitäten und unterstützen damit die intelligente Automatisierung aller kundenrelevanten Prozesse. Auf diese Weise schaffen CDPs die Grundlage für intelligentes Robotic Selling: die automatisierte Verkaufsvorbereitung durch Software-Robots, die Datenanalysen, komplexe Entscheidungslogiken und Machine Learning nutzen.

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Nestlé: Lebenslanges Lernen für 297.000 Mitarbeiter

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Nestlé ist der weltweit führende Hersteller von Lebensmitteln. Der Konzern mit Hauptsitz in der Schweiz gehört zu den 100 umsatzstärksten Unternehmen der Welt. Nestlé bietet seinen Kunden weltweit eine breite Auswahl an Speisen und Getränken. Darunter auch Kaffeespezialitäten, die in Kooperation mit Partnern hergestellt werden. Nestlé ist in seiner eigenen Branche besonders bekannt für den hohen Innovationsgrad seiner Produkte.

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Corona – und dann?

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Aktuell hat das Corona-Virus Politik und Gesellschaft noch fest im Griff. Es gilt, die Pandemie bis zur flächendeckenden Impfung der Bevölkerung so gut wie möglich in den Griff zu bekommen. Doch viele Unternehmen sind bereits einen Schritt weiter. Sie haben schon im Blick, was nach Corona kommt. Sicher ist bislang nur eines: Nichts wird mehr so wie vorher sein. Diese radikale Veränderung beinhaltet auch Chancen. Wie können Unternehmen diese nutzen? Ein Interview dazu mit Dr. Jens-Uwe Meyer. Der Buchautor, Digitalunternehmer und Experte für Innovation und Digitalisierung ist überzeugt: Mehr denn je braucht es nun einen kreativen Unternehmergeist statt einer Verwaltung des Bestehenden.

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Individualisiert oder automatisiert? Am besten beides!

Die Gesellschaft 4.0 fordert - auch explizit für die Zeit nach Corona - ein Mehr an Flexibilisierung. Arbeitszeit, -ort und -ausgestaltung müssen individueller werden. Gleichzeitig drängen Unternehmen aber nach verstärkter Automatisierung. Auch gerade aufgrund der Erfahrungen aus der Pandemie. Bahnt sich hier womöglich ein Konflikt zwischen Arbeitnehmern und -gebern an? Keineswegs! Denn eine vom Fachkräftemangel geprägte Wirtschaftswelt muss automatisieren, um dem Individualisierungswunsch des verfügbaren Personals gerecht zu werden.

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Mit dem Digital Workplace zu zufriedeneren Kunden

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Die Entwicklung und Optimierung digitaler Kontaktkanäle zur Förderung des Kundenerlebnisses gehören mittlerweile zur Standardaufgabe im Rahmen der Digitalen Transformation. Die Etablierung eines digitalen Arbeitsplatzes wird in diesem Kontext jedoch eher selten als relevante Anforderung genannt. Allerdings ist die Mitarbeiterbindung ein entscheidender Faktor für erfolgreiches Customer Experience Management (CEM). Doch wie lassen sich die beiden Konzepte - Digital Workplace (DWP) und CEM - so verbinden, dass sich Workplace-Vorhaben genau dort auszahlen, wo das Geld verdient wird: nämlich beim Kunden?

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Digitalisierung & Co: Das Mindset entscheidet

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"Wir wollen kundenorientierter werden." "Wir wollen innovativer werden." "Wir wollen agiler werden." Solche Entwicklungsziele verkünden Unternehmen immer wieder - nicht als Selbstzweck. Dahinter stecken unternehmerische Ziele. Zum Beispiel: Wir wollen mehr Umsatz und eine höhere Rendite erzielen. Oder: Wir müssen die Existenz unseres Unternehmens sichern. Also gestalten die Unternehmen ihre Organisation um. Zudem schulen sie ihre Mitarbeiter top-down in den Arbeitsweisen, die aus ihrer Warte zum Erreichen der Ziele nötig sind: beispielsweise im "Design Thinking". Doch nach einiger Zeit stellen sie nicht selten frustriert fest: In unserer Organisation hat sich zwar viel bewegt, doch unser Ziel - zum Beispiel agiler zu werden - haben wir nicht erreicht; und schon gar nicht das übergeordnete Ziel, den Erfolg des Unternehmens langfristig zu sichern.

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Content meets Context: Wie wirkt der Digital Workplace?

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Der Digital Workplace - eine Plattform, auf der alle Tools, Informationen und Services für den Arbeitsalltag zur Verfügung stehen - spielt in Unternehmen eine immer bedeutendere Rolle. Gerade im Hinblick auf Effizienzsteigerungen und Mitarbeiterzufriedenheit. Umso wichtiger ist es, das volle Potenzial des Digital Workplace auszuschöpfen. Fragen wie die folgenden treiben dabei Verantwortliche der internen Kommunikation um: "Welche Inhalte sind besonders relevant für meine Mitarbeiter und Kollegen? Wie performen die erstellten Inhalte über alle verfügbaren Sprachen, Abteilungen und Plattformen hinweg? Und welches Content-Format erzeugt eigentlich das meiste Engagement?" Doch wie können Fragen dieser Art beantwortet werden?

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Zehn Tipps für den Rollout von MS Teams

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Immer mehr Unternehmen führen die Office 365-Suite und damit auch die Applikation Microsoft Teams als zentrales Tool für digitalen Austausch und Zusammenarbeit ein. Spätestens bis zum 31. Juli 2021, wenn Skype for Business Online eingestellt und durch Microsoft Teams ersetzt wird, brauchen Unternehmen eine Stra­tegie für die Einführung und Nutzung von Teams. Nur so lässt sich vermeiden, dass sie zum Selbstläufer wird und kommunikativer "Wildwuchs" entsteht. Für einen erfolgreichen Rollout sollten Sie die folgenden zehn Tipps beachten.

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Der Weg zum Digital Workplace

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Mit Office 365 stellt Microsoft ein breites Spektrum an Lösungen zur Verfügung, welche sich in Web- und Cloud-Services sowie lokal installierbare Software unterteilen. Die Web-Anwendungen beinhalten Online-Versionen der typischen und bekanntesten Features wie Word, Excel, PowerPoint, OneNote und Outlook. Sie werden üblicherweise unter dem Namen Microsoft Office Online zusammengefasst. Neben den Online-Office-Anwendungen sind weitere Bestandteile wie Webspace für Websites, Exchange Online, SharePoint Online, Access, Publisher, Skype for Business, Power BI, Delve, Teams, Yammer enthalten. Insgesamt also ein breites Portfolio an Lösungen. Die Anwendungspalette reicht von der Kollaboration & Kommunikation über die einfache Bereitstellung & Verwaltung von Daten bis hin zum orts- und zeitunabhängigen Zugriff. Der größte Vorteil liegt sicherlich in der "Virtualisierung" des Arbeitsplatzes und den vielfältigen Möglichkeiten, über die Grenzen der Unternehmensinfrastruktur hinaus mit anderen zusammenzuarbeiten.

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Project Cortex: Künstliche Intelligenz in Microsoft 365

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Im November 2019 hat Microsoft auf der Ignite in Orlando "Project Cortex" vorgestellt. Damit will der Digital-Workplace-Experte eine ganz neue Ära des Wissensmanagements einläuten und in den Unternehmen etablieren. Doch was genau bedeutet das? Was kann man von Project Cortex erwarten? Und wie sieht die Umsetzung in der Praxis aus?

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Streets Smarts – Navigatoren im digitalen Wandel

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Wir stecken mittendrin im größten Change-Prozess aller Zeiten. Dringender als jemals zuvor werden in den Unternehmen nun Menschen gebraucht, die durch den Wandel lotsen. Hier kommen die "Street Smarts" ins Spiel. Mit frischen Gedanken und unkonventionellen Vorgehensweisen sind sie bei dieser Herausforderung erste Wahl.

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In the Loop: Input & Output Management verknüpfen

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In der Kommunikation gilt: Des einen Input ist des anderen Output - und umgekehrt. Im Sinne eines ganzheitlichen Informationsmanagements sollten daher dokumentenbasierte Prozesse als "Closed Loop" technisch und organisatorisch verknüpft sein.

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My CMS: Anwaltskanzlei bündelt ihr Wissen App-basiert

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CMS ist eine der zehn größten internationalen Anwaltskanzleien. Sie ist in 70 Städten in 43 Ländern vertreten - mit 75 Standorten weltweit. Aufgrund einer Fusion mit den Kanzleien Nabarro und Olswang im Jahr 2017 hatte es CMS mit einer heterogenen IT-Landschaft zu tun. Doch die Digitalisierung macht auch vor der Rechtsbranche keinen Halt. Ein immer schnelleres Wachstum und die hohen Anforderungen seitens der Kunden erfordern, veraltete Strukturen zu hinterfragen und in neue Lösungen zu investieren. Mit der App "My CMS" bündelt die Kanzlei nun das Wissen und die Informationen in einer Anwendung, die Anwälte der Kanzlei im Rahmen ihrer täglichen Arbeit dringend benötigen.

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Datentransfer ohne Privacy Shield: So funktioniert`s!

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Über lange Zeit hielt er tapfer stand, der zurzeit so vielbesungene Privacy Shield. Als rechtliche Legitimation schützte er den Transfer personenbezogener Daten von der EU in die USA vor den hinterhältigen Angriffen überbesorgter Datenschutzorganisationen. So zumindest die Darstellung der für das Abkommen verantwortlichen Kommissionen und der Unternehmen dies- oder jenseits des Teichs, die lange davon profitierten. Unglücklicherweise zeigte sich die höchste juristische Instanz dieser Staatengemeinschaft ebenfalls nicht allzu überzeugt von der Sicherheit des Schutzschilds: Am 16. Juli 2020 kippte der Europäische Gerichtshof nach einem jahrelangen Rechtsstreit den Privacy Shield.

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Digitale Souveränität: Welcher Investitionen bedarf es?

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Mit Techniken wie Cloud Computing, Internet of Things (IoT), Advanced Intelligent Tape (AIT), Industrie 4.0 und Künstliche Intelligenz (KI) durchzieht die digitale Transformation mittlerweile so gut wie alle Bereiche des Lebens. ITK-Infrastrukturen werden immer größer und komplexer und verändern sich aufgrund der Bereitstellung und Nutzung von Technologien aus unterschiedlichsten Ländern immer schneller. Internationale Technologien zu nutzen und Entwicklungen zu beobachten, ist für jedes Land wichtig. Doch darf der eigene Pioniergeist nicht einschlafen. Gehen Innovations- und Entwicklungskraft verloren, büßt ein Land seine digitale Souveränität ein. Sie ist jedoch ein wichtiger Aspekt, um Entwicklungen der Branche aktiv mitzugestalten, Sicherheiten zu schaffen, politisch unabhängig zu bleiben und sich im globalen Ranking als Wirtschaftsstandort zu behaupten.

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Führen auf Distanz: Darauf kommt es an!

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Beim Führen von Mitarbeitern auf Distanz und Kommunizieren mit ihnen über digitale Medien zeigen viele Führungskräfte Verhaltensunsicherheiten. Dies gilt es zu beheben, wenn die digitale Kommunikation ein fester Bestandteil der Regelkommunikation wird - zum Beispiel weil mehr Mitarbeiter dauerhaft im Homeoffice arbeiten.

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Fernwartung: Durchblick dank Datenbrille

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Das Reiseverbot während der Coronakrise stellt Industrieunternehmen bei Aufbau und Inbetriebnahme neuer Anlagen vor Herausforderungen, denn die benötigten Spezialisten können nicht mehr anreisen. So kann es bei einer Inbetriebnahme zu Fehlern kommen, die vor Ort behoben werden müssen. Das so genannte Troubleshooting gestaltet sich - ohne sich ein eigenes Bild von der Situation machen zu können - als sehr komplex und mitunter sogar riskant. Daher setzen viele Firmen nun vermehrt auf Augmented Reality, um mit dem visuellen Fernzugriff die Inbetriebnahmen von Maschinen und Anlagen vom heimischen Büro aus zu orchestrieren. So auch der Elektrotechnikspezialist Weidmüller - zum Beispiel in seinen Werken in Rumänien oder Tschechien.

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Content Curation: Der smarte Weg aus der Informationsflut

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Too much information. Egal ob im E-Mail-Postfach, auf E-Learning-Plattformen oder im Intranet: Die eklatant steigende Menge an Informationen, mit denen Wissensarbeiter konfrontiert sind, überfordert und hemmt die Produktivität. [1] Für Unternehmen ist es daher an der Zeit, ihre Inhalte nicht mehr nach dem Gießkannenprinzip auf das gesamte Team zu verteilen. Stattdessen gilt es, für jeden Mitarbeiter eine individuelle Auswahl an relevantem Content zu kuratieren. Umsetzen lässt sich das am effektivsten, indem das Know-how von fachlich versierten Kuratoren mit Künstlicher Intelligenz kombiniert wird.

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Individueller kommunizieren mit Künstlicher Intelligenz

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Wenig ist so komplex wie die Interaktion zwischen Menschen. Aus Gesten, Blicken, Tonlagen, dem Gesagten - und auch dem Ungesagten - entsteht Vertrauen. Oder Misstrauen. Jeder bringt seine Vorstellungen davon mit, was wie angesprochen werden sollte. Jeder hat eine andere Hemmschwelle beim Preisgeben privater Informationen. Unternehmen, die diese unterschiedlichen Anforderungen und Ansprüche berücksichtigen, kommunizieren besser. Bisher war der Spielraum der Entscheider bei der Ausgestaltung von Kommunikationskanälen beschränkt. Denn der Aufwand, um den individuellen Befindlichkeiten von Kunden, Beschäftigten oder Bewerbern auf diesem Niveau gerecht zu werden, war zu hoch. Jetzt eröffnet Künstliche Intelligenz (KI) den Verantwortlichen neue Möglichkeiten. Setzen sie Daten, Algorithmen und Technologie sinnvoll ein, entsteht daraus Kommunikation, die Menschen besser erreicht.

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