Digitalisierung


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Künstliche Intelligenz

Die vier Säulen einer erfolgreichen KI-Strategie

Künstliche Intelligenz weckt in vielen Unternehmen enorme Erwartungen. Um aber nicht nur "irgendwas mit KI" zu machen, sondern die Zukunftstechnologie zielgerichtet für den Unternehmenserfolg einzusetzen, brauchen sie eine KI-Strategie.

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Kommunikation

Digitale Resilienz stärken - für sichere Kommunikation in Krisensituationen

Die aktuellen Geschehnisse in Europa verstärken das Sicherheitsbedürfnis - auch in Unternehmen. Infolgedessen haben Cybersicherheit und eine sichere Kommunikation - sowohl innerhalb einer Organisation als auch zu externen Stakeholdern - an neuer Relevanz gewonnen. Unternehmen rüsten auf, um für nicht vorhersehbare Notfall- und Krisensituationen gewappnet zu sein. Denn dann sind schnelle Reaktionen, klare Informationen und konkrete Anweisungen in der Kommunikation gefragt. Nur so können Unternehmen ihren Mitarbeitenden, Partnern sowie Kunden Unsicherheiten nehmen und bleiben selbst handlungsfähig. Ziel muss es sein, die digitale Resilienz zu steigern und die Kommunikation auf Basis eines Zero Trust-Sicherheitskonzepts aufzubauen.

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Interview

„Digitale Lösungen brauchen realen Austausch in Präsenz“

WISSENplus
Ganz gleich ob Mobilität und Energieversorgung oder Quartiersentwicklung und Bürgerbeteiligung. Am Ende geht es darum, Städte und den ländlichen Raum lebenswerter, vernetzter und resilienter zu gestalten - im Sinne des Menschen. Keine leichte Aufgabe vor dem Hintergrund des Klimawandelns. Dass die Wissenschaft hierbei eine wichtige Brücke schlagen kann, das zeigt sich im Interview mit Prof. Dr. Uta Bronner. Die Wirtschaftspsychologin an der HFT Stuttgart ist sich sicher: Wissenschaft kann dazu beitragen, dass Themen in ihrem komplexen Zusammenspiel betrachtet werden.

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Changemanagement

Der Wandel als (Lebens-)Chance

WISSENplus
Das Jahrzehnt der Veränderungen ist ausgerufen: Klima, Mobilität, Energie, Digitalität. Dahinter steckt nicht nur ein technologischer Umbau, sondern eine geistige Wende. Doch wenn das Höher-schneller-weiter-Denken an ein Ende gerät, wie wollen wir dann leben? Wohin führt uns dieser Wandel und was heißt das für jeden Einzelnen? Wie sich zeigt, müssen wir uns vor all den anstehenden Veränderungen nicht fürchten. Im Gegenteil: In einem bewussten Umgang mit dem Wandel zeigt sich eine neue Lebensqualität. Ein Plädoyer für den persönlichen Gewinn in der Veränderung.

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Lernen & Weiterbilden

Betriebliche Weiterbildung: So lernt die Gen Z

WISSENplus
Unterschiedliche Generationen zeichnen sich durch unterschiedliche Vorstellungen, Wünsche und Interessen aus. Für Personalverantwortliche gehört diese Tatsache längst zum Berufsalltag. Während die Generation X als ehrgeizig, materialistisch und zurückhaltend gilt, zeichnet sich für die Gen Y schon ein ganz anderes Bild: Sie ist technologieaffin, ichbezogen, aber auch teamfähiger und idealistischer als ihre älteren Kollegen. Mit der Gen Z wiederum tritt nun nach und nach eine neue Generation in den Arbeitsmarkt ein. Auch sie hat ganz eigene Ansprüche und Besonderheiten, die von Unternehmen berücksichtigt werden müssen. Gerade bei betrieblichen Learning-Angeboten stehen Organisationen vor der Herausforderung, die Bedürfnisse der Generation Z zu erfüllen.

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IT-Sicherheit

Fachkräftemangel lässt Cyberrisiken signifikant steigen

WISSENplus
Die Ausgangslage für Unternehmen zur Abwehr von Cyberattacken könnte besser sein: Cyberangriffe nehmen zu und werden immer komplexer. Sie spielen sich heute in Wellen ab und dehnen sich über verschiedenste Systeme hinweg aus. Traditionelle Sicherheitsmaßnahmen genügen zur Abwehr nicht mehr und ohne eine entsprechende Lösung stehen IT-Teams den Angriffen wehrlos gegenüber. An dieser Stelle greift die neue Technologie Extended Detection and Response (XDR).

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IT-Sicherheit

Supply-Chain-Attacken: Hackerangriffen auf Lieferketten wirksam vorbeugen

WISSENplus
Wenn Betriebe entlang der Lieferkette zum Ziel von Cyberattacken werden, droht die Infiltrierung weiterer Unternehmen. In vielen Ländern werden die gesetzlichen Anforderungen an die IT-Sicherheit der Supply Chain deshalb verstärkt. Die entsprechenden Regelungen im IT-Sicherheitsgesetz 2.0 betreffen auch in Deutschland zahlreiche Unternehmen. Um den gestiegenen Anforderungen gerecht zu werden, benötigen Unternehmen intelligente, datengetriebene End-to-End-Lösungen.

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Industrie 4.0

Künstliche Intelligenz im Handel: Wie KI den Retail-Bereich revolutionieren kann

WISSENplus
Künstliche Intelligenz basiert auf programmierten Abläufen und wird zugleich durch maschinelles Lernen erzeugt. Je größer die Anzahl an Datenmengen, desto besser lernt der Computer damit, selbst bei komplexen Aufgaben zunehmend eigenverantwortlich und anpassungsfähig zu agieren. Auch für Retailer bietet künstliche Intelligenz zahlreiche Optionen, die Branche zu revolutionieren. Rund um Themen wie maschinelles Lernen, Bots, Stammdatenqualität und intelligente Einkaufsberater sind auch in Zukunft noch viele innovative Lösungen zu erwarten. Wahrscheinlich wird diese Relevanz noch weiter steigen, allein weil sich dadurch zahlreiche Prozesse noch vereinfachen und vor allem effizienter machen lassen können.

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Digitalisierung

Führungskompetenz vs. technischer Overkill: Was brauchen Mitarbeiter wirklich?

WISSENplus
Die Digitalisierung und die aus der digitalen Transformation abgeleiteten neuen Geschäftsmodelle stellen Unternehmen aktuell vor gewaltige Herausforderungen, die es zu managen gilt. Um Mitarbeitende auf diesem Weg mitzunehmen, ist ein hohes Maß an Führungskompetenz gefragt. In der Realität wird jedoch mangelnde Führungsfähigkeit oftmals durch technischen Overkill ersetzt und damit die wahre Chance der Digitalisierung und der digitalen Transformation verpasst.

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Best Practice

E-Learning mit Moodle: Vom Konzept bis zum Go-Live

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Für die Frauen- und Familienberatungsstelle "Der Lichtblick" wurde die E-Learning Kursreihe #redenwirdarüber entwickelt. Diese hat das Ziel, Multiplikatoren in öffentlichen Institutionen und im Non-Profit-Bereich mehr in den Fokus zu nehmen, um durch Wissensvermittlung eine Sensibilisierung von den tabuisierten Themenbereichen sexuelle und psychische Gewalt zu erreichen. Die Kommunikation und Verteilung für die Kursteilnahme erfolgt über das professionelle Netzwerk (z.B. Gemeinsam gegen Gewalt, Frauenberatungsstellen, Ärztekammer) des Vereins.

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Wissenstransfer

Wissen ist (k)ein Wegwerfprodukt!

Deutschland gilt als Land der Dichter und Denker. Auch als Land der Ideen wurde es dank einer Initiative der Bundesregierung schon bezeichnet. Mit einem Blick auf die Meilensteine der Industriegeschichte ist es zudem ein Land der Erfinder. Auto, Flugzeuge und Computer haben hier ihre Geburtsstunde. Es ist also seit jeher das Wissen in den Köpfen der Menschen, das die Wirtschaft vorangebracht hat. Bis heute. Doch angesichts des demografischen Wandels ist das implizite Kapital der hiesigen Unternehmen akut in Gefahr. Der Renteneintritt der geburtenstarken Babyboomer-Generation trifft auf ein Mindset, in dem insbesondere jüngere Beschäftigte zu­nehmend projektbasiert denken und arbeiten. Vor allem das wertvolle Erfahrungswissen droht damit abzuwandern: Die einen nehmen es mit in den Ruhestand, die anderen tragen es zum Wettbewerber. Hochrechnungen zufolge könnte das Know-how von zwei Dritteln der Belegschaft schon in Kürze abwandern; in manchen Branchen steht sogar ein noch höherer Prozentsatz zur Disposition. Angesichts die­ser Entwicklungen bleiben viele Unternehmen und insbesondere die Personalabteilungen erstaunlich ruhig. Sie wissen zwar durchaus um die drohende Gefahr, doch fehlen ihnen die richtigen Mittel, um dem Wissens­exodus zuverlässig vorzubeugen. Diese gilt es aber, nun schnellstmöglich zu etablieren. Anderenfalls wir Wissen – unfreiwillig – zum Wegwerfprodukt.

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IT-Tools

SAP-Lizenzierung: Wie Unternehmen Kosten sparen

SAP-Systeme kommen zwar in vielen Unternehmen zum Einsatz, doch die entsprechende SAP-Lizenzierung gibt es nicht. So verfügt jeder Betrieb über individuelle Typen und Kombinationen. Durch regelmäßige Nachkäufe wächst das System dann unstrukturiert weiter. Dies hat nicht nur zur Folge, dass die Lizenzierungen mit der Zeit unübersichtlicher werden, sondern auch schnell unnötige Kosten entstehen. Denn häufig stimmen die Lizenzen nicht mit den tatsächlichen Benutzeraktivitäten überein. In Sachen Lizenzierung gilt es daher, ein paar grundlegende Dinge zu beachten. Dazu gehört auch, sich mit dem Thema Digital Access zu befassen. Hier eröffnet sich für Unternehmen eine Chance, um unternehmensweite Kosten nachhaltig zu reduzieren.

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Human Resources

Fünf Tipps, damit Fachkräfte nicht mehr abgeworben werden

Aufgrund des anhaltenden Fachkräftemangels fällt es Firmen zunehmend schwer, ihr qualifiziertes Fachpersonal an sich zu binden und sich vor Abwerbungen zu schützen. Dieser Trend ist jedoch fatal, das Unternehmen angesichts des Fachkräftemangels und der demografischen Entwicklung von ihrem von ihrem Personal abhängig sind. Um das Abwerben zu verhindern, sollten sie ihren Mitarbeitern folglich gute Gründe geben, um bei ihrem gegenwärtigen Unternehmen zu bleiben. Dabei gilt: Das Gehalt ist schon lange kein wirksames Mittel mehr, um Mitarbeiter zu halten. Doch es gibt zahlreiche andere Maßnahmen, die die Bindung an das Unternehmen nachhaltig stärken.

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IT-Sicherheit

Studie: Pandemie verändert Sicherheitsempfinden – Konsument erwartet komfortable Online-Sicherheit

Immer mehr Verbraucher treten digital mit Unternehmen in Kontakt, um einzukaufen, Bankgeschäfte zu tätigen oder zu bezahlen - seit Beginn der Covid-19-Pandemie nahmen die von Konsumenten getätigten Online-Transaktionen um 20 % zu. Die Umfrageergebnisse des neuesten "Global Identity & Fraud Report 2021" von Experian zeigen, dass Verbraucher nach wie vor großen Wert auf Sicherheit legen, wenn sie online gehen. Zugleich gewinnen seit der Pandemie zunehmend neue physische und verhaltensbasierte Methoden zur Betrugsabwehr an Bedeutung. Auch die befragten Unternehmen wissen um die Wichtigkeit von Sicherheit.

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Cloud Computing

Public-Cloud-Security heißt geteilte Verantwortung

Große Unternehmen haben den Weg längst eingeschlagen, aber auch immer mehr kleine und mittelständische Firmen nutzen Cloud-Angebote. Vorbehalte bestehen nach wie vor in puncto Sicherheit. Dabei wird oft ein wesentlicher Punkt vergessen: Sicherheit ist nicht nur eine Sache des Providers, es gilt vielmehr das Prinzip der Shared Responsibility.

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Cloud Computing

On-Premise und Hardware sind von gestern: Vor allem KMU profitieren von der neuen Generation der IT-Infrastruktur

Schon längst ist klar: On-Premise und Hardwareinstallationen in den eigenen Unternehmenswänden sind auslaufende Modelle der IT-Welt. Doch noch immer halten viele Unternehmer und CIOs daran fest, ihre Software innerhalb der eigenen IT-Landschaft zu hosten und Hardware zu kaufen. "Angst vor Kontrollverlust in Bezug auf Daten und Sicherheit ist hier nach wie vor der große Punkt, der Unternehmer erfahrungsgemäß davon abhält, SaaS, Cloud oder browserbasierte Anwendungen in Anspruch zu nehmen", weiß Robert Rios, Geschäftsführer der RioMar GmbH, und erläutert: "Wer jedoch in den kommenden Jahren erfolgreich bleiben möchte, sollte sich mit diesem Thema beschäftigen und Pro und Contra gegenüberstellen, denn in der Praxis bringen diese digitalen Anwendungen viele Wettbewerbsvorteile."

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IT-Sicherheit

Ressourcen-Engpässe blockieren Cybersicherheit: Vier Möglichkeiten, proaktiv gegenzusteuern

Talentierte Mitarbeiter im Bereich Cybersicherheit sind schwer zu finden, teuer in der Personalbeschaffung und auch nicht so einfach zu halten. Covid-19 hat den Fachkräftemangel noch einmal verschärft, da Unternehmen ihre Ressourcen darauf fokussiert haben, für ihre Mitarbeiter das Arbeiten von zuhause aus zu ermöglichen oder erst von Grund auf neu aufzubauen. Proaktive Sicherheitsmaßnahmen wurden von vielen Unternehmen deshalb auf die lange Bank geschoben.

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IT-Sicherheit

7 Praxis-Tipps: So vermeiden Sie Schatten-IT in Ihrer Team-Kommunikation

Lahmgelegte Systeme und kritische Datenlecks: Pro Tag registriert das Bundesamt für Sicherheit (BSI) 320.000 neue Schadprogramme, wie sein im September 2020 veröffentlichter Lagebericht zur IT-Sicherheit in Deutschland offenbart. Die beunruhigenden Zahlen zeigen nicht nur, dass Cyber-Kriminalität eine zunehmende Bedrohung darstellt, sondern auch, wie wichtig es ist, (potenzielle) Sicherheitslücken in der eigenen IT-Landschaft zu schließen. Eine Herausforderung: In vielen Organisationen besteht ein Großteil der Belegschaft aus mobilen Mitarbeitern oder arbeitet zunehmend remote, etwa im Homeoffice. Häufig fehlen ihnen die richtigen Lösungen, um sich schnell und auf kurzem Weg mit Kollegen auszutauschen. Daher greifen sie auf nicht verwaltete Geräte, wie etwa ihr privates Smartphone, und unautorisierte Apps, wie etwa WhatsApp, zurück. Eine derartige Schatten-IT ist nicht DSGVO-konform und gefährdet die Datensicherheit, die etwa in KRITIS-Unternehmen eine besonders wichtige Rolle spielt. Mit den folgenden sieben Tipps zeigt Tobias Stepan, Gründer und Geschäftsführer von Teamwire, wie IT-Administratoren die Kommunikation zwischen stationären und mobilen Mitarbeitern sicher gestalten, und was bei der Auswahl entsprechender Tools zu beachten ist.

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IT-Sicherheit

IT-Sicherheit - auch im Homeoffice

Fernarbeit ist bei LogMeIn nicht erst seit Corona an der Tagesordnung. Die Sicherheitskultur des SaaS-Anbieters ist entsprechend hoch, das Konzept ist auch auf Mitarbeiter im Home Office oder auf Reisen ausgelegt. Es lässt sich auf jedes Unternehmen, ob klein, mittelständisch oder Konzern übertragen, denn aktuell benötigt es neben einer sicheren IT-Infrastruktur und Zugriffsrechten auch die passende Sicherheitskultur für digitales Arbeiten. Wie Unternehmen ein Sicherheitsbewusstsein entwickeln und erfolgreich halten, erläutert LogMeIns CISO Gerald Beuchelt in fünf Tipps.

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Mobiles Arbeiten

Im Homeoffice effektiv und rechtssicher arbeiten

Nach dem ersten Lockdown im März 2020 begann für viele Profit- und Non-Profit-Organisationen die Wildwest-Zeit des mobilen Arbeitens: Beschäftigte nahmen sich einen Laptop, setzten sich zu Hause auf das Sofa oder in die Küche und begannen zu arbeiten. Dienstlicher oder privater Rechner? Schutz der personenbezogenen Daten? IT-Sicherheit im Homeoffice? Beachtung der Richtlinien zur ergonomischen Gestaltung der Arbeitsplätze? Durchführung einer Gefährdungsbeurteilung nach §5 Arbeitsschutzgesetz im Homeoffice? All diese Fragen, interessierten zu diesem Zeitpunkt niemand: Hauptsache, wir können weiterarbeiten. Nun droht bereits die vierte Corona-Welle. Die Unternehmen stehen damit vor der Herausforderung, die rechtliche und sicherheitstechnische Grauzone beim Arbeiten im Homeoffice zu beenden.

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Kommunikation

Digitale Kommunikationslösungen in Behörden und dem öffentlichen Dienst: Unnötig oder dringend erforderlich und wichtig?

Rund fünf Millionen Beamt*innen sind jeden Tag im Auftrag von Bundesländern, Städten, Landkreisen und Kommunen im Einsatz. Das bedeutet, häufig auch an vielen Orten abseits des Büros tätig zu sein. Für ein reibungsloses, mobiles und ortsunabhängiges Arbeiten ist eine einfache Kommunikation ein absolutes Muss. Hierfür braucht es Kommunikationslösungen, die einerseits für alle Nutzer intuitiv bedienbar sind. Andererseits müssen sie Referaten und Dezernaten ein Höchstmaß an Datenschutz und -sicherheit bieten.

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IT-Sicherheit

Personalisierter, autorisierter Zugang zu Informationen - mit dem Need-to-know-Prinzip

Die tägliche Datenflut hat viele negative Folgen. Zwei Konsequenzen stechen jedoch als besonders nachteilig und gefährlich heraus: Erstens überfordert sie viele Menschen mit einer Unmenge für sie unnötiger Daten, aus denen sie relevante Informationen erst mühsam und zeitaufwändig herausfiltern müssen. Und zweitens birgt sie enorme Sicherheitsrisiken, weil häufig vertrauliche oder sicherheitsrelevante Informationen mangels gezielter Zugangssteuerung an unbefugte Personen gelangen. Beide Klippen können mit dem Need-to-know-Prinzip elegant umschifft werden.

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IT-Sicherheit

Die sechs häufigsten Datenschutzfehler in Unternehmen

Datenschutz, Informationssicherheit und die DSGVO: Immer wieder passieren Unternehmen die gleichen Fehler und Fehlinterpretationen. Die Konsequenzen reichen von kleinen Unannehmlichkeiten für die Firma oder deren Kunden über negative Bewertungen auf Vergleichsportalen bis hin zu teuren Bußgeldern. Über welche Fallstricke viele Firmen stolpern und wie Sie es besser machen können, zeigen die folgenden sechs Tipps.

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IT-Sicherheit

Die Vorteile einer cloudbasierten IT-Forensik

Auf einem lokalen Rechner sind der digitalen Forensik enge Grenzen gesetzt, die Nutzung von cloudbasierten Anwendungen im Rechenzentrum oder bei einem Cloud-Provider erleichtert den Experten die Arbeit erheblich. Die größten Vorteile auf einen Blick!

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Digitalisierung

Roadmap: Mit diesen 5 Schritten gelingt Ihnen die digitale Transformation

Die digitale Transformation ist ein fortlaufender Prozess mit vielen möglichen Wegen zum Erfolg. Unternehmen, die es richtig anpacken, können laut IBM ihre Betriebskosten um bis zu 70 Prozent senken, die Lagerkosten halbieren und den Umsatz um 20 Prozent steigern. Damit der Digitalisierungsprozess in Ihrem Unternehmen gelingt, sollten Sie jeodch erst einige grundlegende Fragen klären: Welche Ressourcen benötigen wir? Welche Inhalte und Ergebnisse brauchen wir? Welche Teams können diese liefern? Wie sieht der Zeitplan aus? Legen Sie anschließend in einer Roadmap eine Reihe von Schritten fest, mit denen Unternehmen kurz- und langfristige Geschäftsziele mithilfe digitaler Technologie erreichen können. Die Verantwortlichen müssen zunächst die eigenen Geschäftsanforderungen verstehen, Lücken im bestehenden System finden und eine Strategie entwickeln, um diese zu schließen.

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Human Resources

War for Talents: Recruiting in der Generation Remote

Sowohl das Onboarding als auch die Austrittsgespräche finden heute remote statt: Die Besprechung von Beförderungen, Gratifikationen oder Vorteilsprogrammen für Mitarbeitende per Videocall, und auch zu Feedbackgesprächen trifft man sich vor der Kamera - das Arbeitsleben der HR-Manager*innen und Personalabteilungen hat sich grundlegend geändert. Und nichts ist so herausfordernd, wie Personal aus Distanz neu einzustellen und onzuboarden. Da zukunftsorientierte, krisenresiliente Unternehmen auch weiterhin mindestens auf Hybridmodelle, wenn nicht sogar großteilig oder pur auf Remote-Zusammenarbeit setzen werden, sollen hier die Herausforderungen und Chancen der neuen Talentsuche beleuchtet werden.

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Automatisierung

Sechs Erfolgskriterien für eine intelligente Automatisierung

Intelligent automatisierte Aufgaben und Prozesse erleichtern Mitarbeitern das Tagesgeschäft und stärken die Kundenbindung. Allerdings sollten sich Unternehmen nicht unüberlegt in Automatisierungsvorhaben stürzen, damit diese keine unnötigen Arbeitsaufwände verursachen und ihren Nutzen voll entfalten können.

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Implementierung

Microsoft Teams eingeführt! Und wie geht es weiter?

WISSENplus
Zu Beginn der Coronapandemie war das Stichwort der Stunde für Unternehmen: handlungsfähig bleiben. In dieser Zeit ging es vor allem darum, Mitarbeitenden ein digitales Tool zur Verfügung zu stellen, welches den schnellen Austausch und eine einfache, orts- und zeitunabhängige Zusammenarbeit ermöglichte. Doch Conferencing Tools wie Microsoft Teams, Zoom und Co. waren nur der Anfang. Nun gilt es, den eingeführten Lösungen einen Rahmen im Sinne eines ganzheitlich gedachten digitalen Arbeitsplatzes zu geben.

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Recruiting

Präsenz, online, hybrid: Corona hat das Recruiting nachhaltig verändert

WISSENplus
Bisher waren digitale Recruitingprozesse in Deutschland weitgehend auf Online-Bewerbersysteme beschränkt, d.h. auf den Prozess der Stellenausschreibung und die Verwaltung der Unterlagen und des Recruitingprozesses in Form von Workflows oder aber Online-Tests. Virtuelle Interviews waren hingegen eher unüblich. Eine aktuelle Studie der Unternehmensberatung Kienbaum zeigt jedoch, dass während der Corona-Pandemie nur 15 Prozent aller laufenden Suchen gestoppt wurden und 87 Prozent der Studienteilnehmer "ihre aktuellen Besetzungsprozesse virtuell" abwickeln. Die Studie gelangt zu dem Schluss, dass die Corona Krise einen Schub in der Digitalisierung zur Folge haben könnte, da 58 Prozent der Befragten angaben, Erstgespräche künftig per Video führen zu wollen.

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Mobiles Arbeiten

Wissensarbeit auf Distanz? Funktioniert!

WISSENplus
Als es mit Corona losging und Andreas Nau seine 90 Mitarbeiter ins Homeoffice schickte, machte sich der Geschäftsführer des Software-Entwicklers Easysoft unter anderem Gedanken, ob die Innovationsfähigkeit des Unternehmens auf dem hohen Niveau bleibt. Der spontane Ideenaustausch und das schnelle Zusammensetzen auf den Schaukeln oder Kommunikationsinseln im Büro waren schließlich unmöglich geworden. Doch seine Mitarbeiter haben ihn in den vergangenen zwei Jahren immer wieder überrascht. Erst kürzlich lief das gesamte Entwickler-Team in der Metzinger Niederlassung ein - freitags um 18 Uhr. "Wir kommen, wenn ihr weg seid", so das Motto. Nach mehr als sechs Stunden Hackathon hatten die Programmierer eine neue Idee ausgetüftelt, um die Software für Personalentwicklung und Ausbildungsorganisation weiter zu optimieren.

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Projektmanagement

Agile Softwareentwicklung in der Automobilbranche

WISSENplus
Agile Ansätze und Methoden sollen Unternehmen dabei unterstützen, kontinuierlich wertvolle Software auszuliefern und dabei flexibel auf Veränderungen zu reagieren. Da die Ziele von Unternehmern häufig ambitioniert ausgelegt sind, erfreuen sich skalierte agile Frameworks zunehmender Beliebtheit. In einer empirischen Untersuchung hat die FOM Hochschule für Oekonomie und Management untersucht, wie kontinuierliche Verbesserung im Scaled Agile Framework SAFe gelingen kann. Hierzu wurden Interviews mit Release Train Engineers, Produktmanagern und Agile Coaches durchgeführt, welche ihre Expertise aus über dreizehn verschiedenen Agile Release Trains und drei verschiedenen Automobilmarken einbringen konnten. Die Analyse gibt Aufschluss über den Stellenwert von kontinuierlicher Verbesserung, hilfreichen Elementen des Frameworks, Einflussfaktoren auf Verbesserungsprozesse sowie deren Herausforderungen.

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Gesetzgebung

Neues Datenschutzgesetz: Was müssen Unternehmen beachten?

WISSENplus
Seit Dezember 2021 gilt das Telekommunikation-Telemedien-Datenschutz-Gesetz (TTDSG). Die neue Richtlinie betrifft alle Website-Betreiber und sorgt nach Jahren der Unsicherheit endlich für Rechtsklarheit in der Cookie-Frage. Für eine rechtskonforme Umsetzung kommen Unternehmen in der Regel jedoch nicht um eine technische Anpassung herum.

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Cloud Computing

Hybride Clouds sind der Königsweg fürdie Digitalisierung

WISSENplus
Die Digitale Transformation ist keine leichte Aufgabe - aber sie war nie wichtiger als heute: Mit ihr steht und fällt die Existenzgrundlage vieler Unternehmen. Angesichts dieser Tatsache ist es erschreckend, dass laut der aktuellen CGI-Studie "Voice of our Clients" lediglich 20 Prozent der befragten Unternehmen mit ihrer Digitalisierung zufrieden sind. Ein Grund hierfür sind unter anderem Probleme, die Legacy-Systeme in der IT-Infrastruktur mit sich bringen. Zwar nutzen Unternehmen vielfach die Vorteile der Cloud, um ihre Zukunft zu sichern. Doch Legacy-Systeme lassen sich nicht immer durch Cloud Services ersetzen. Deshalb ist es wichtig, sie mit neuen Systemen zu verknüpfen.

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Cloud Computing

Ab in die Cloud - jetzt aber richtig!

WISSENplus
Cloud Computing ist eine Schlüsseltechnologie für die nächsten Schritte der digitalen Transformation. Dabei ist die Technologie seit Jahren am Markt verfügbar. Also alter Wein in neuen Schläuchen? Keineswegs. Bislang ging es oft um das bloße Verlagern von Anwendungen aus Rechenzentren in die Cloud. Doch moderne Ansätze bieten mehr. Ihr ganzes Potenzial spielt die Cloud erst aus, wenn Entwicklung und Infrastruktur von Beginn an Cloud-Native-basiert erfolgen. Mit der richtigen Strategie finden Unternehmen heraus, wie sie am stärksten vom heutigen Cloud-Angebot profitieren.

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Künstliche Intelligenz

Insight Engines: Mit KI zum High Performance Workplace

WISSENplus
Die Corona-Pandemie hat das Arbeiten von zu Hause praktisch über Nacht für viele Berufsfelder zum Standard gemacht. Messenger-Dienste und Videokonferenz-Tools wie Zoom und Microsoft Teams haben dadurch einen enormen Boom erfahren. Ohne sie hätten die meisten Firmen ihren Betrieb nicht am Laufen halten können, aber auch in Zukunft sind diese Collaboration-Tools aus der post-pandemischen Arbeitswelt nicht mehr wegzudenken. Teams können ortsunabhängig zusammenarbeiten und kommunizieren, Daten austauschen, Bildschirme teilen und Gruppenchats nutzen. Doch das Potenzial von Lösungen für die digitale Zusammenarbeit ist damit noch lange nicht ausgeschöpft. Das Stichwort lautet: integriertes Wissensmanagement.

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Interview

IT-Security, KI & Cloud Computing: Es gibt viel zu tun!

WISSENplus
Die technologische Entwicklung schreitet in Riesenschritten voran. Einige Technologien sind bereits bodenständig geworden, andere etablieren sich gerade im Geschäftsbetrieb von Unternehmen. Damit das gelingt, müssen Technologien Mehrwerte stiften - nachweislich und nachhaltig. Welche drei Trends besonders großes Potenzial haben, verrät Marcus Metzner, Chief Marketing Officer von Arvato Systems, im Interview.

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Digitalisierung

Digitaler Wandel - ein Zwischenfazit:
Wo wir stehen & wohin die Reise noch gehen kann

WISSENplus
Next Level Process Automation ist der Unternehmens- und Strategieberatung McKinsey zufolge der Tech-Trend Nummer 1, der branchenübergreifend Unternehmensstrategien, Organisationen und Prozesse umwälzen wird. Dieser großen Bedeutung sind sich viele Digitalisierungsverantwortliche bewusst und treiben die Cloud-Transformation stärker als bisher voran, wie die Marktexperten von Lünendonk in ihrer Studie "Cloud-native Software Development: Mit Cloud-Technologien und Agilität zu mehr Innovationsgeschwindigkeit und Wettbewerbsvorteilen" feststellten. Dabei stehen die Modernisierung und Automatisierung der IT sowie die Umsetzung digitaler und datenbasierter Geschäftsmodelle ganz oben auf der Agenda der CIOs. Doch achten sie dabei auch auf die erforderliche Qualität? Nicht unbedingt! Zumindest bisher noch nicht.

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Industrie 4.0

Der Cyborg in der Industrie 5.0

WISSENplus
Die britischen Behörden weigerten sich wochenlang, Neil Harbisson einen neuen Personalausweis auszustellen. Der gebürtige Brite wurde mehrmals von den Behörden abgelehnt, weil sein Aussehen nicht den Vorgaben der britischen Behördenentsprach. Für Neil Harbisson kein Grund aufzugeben. Der Avantgarde-Künstler und Cyborg-Aktivist schaffte es im Jahr 2004 endlich, dass sein Passfoto nach wochenlanger Korrespondenz anerkannt wurde. Der Grund warum er abgelehnt wurde: Laut den britischen Behörden ist es verboten, sich auf dem Personalausweisbild mit einem technischen Gerät abzulichten. Das Problem im Fall Harbisson: An Harbissons Kopf ist aus gesundheitlichen Gründen eine Antenne befestigt, die von seinem Hinterkopf bis zu seiner Stirn reicht.

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Best Practice

Creditreform setzt auf KI-gestützte Dokumentenanalyse

WISSENplus
Als führender Anbieter von Wirtschaftsinformationen, Marketingdaten und Lösungen zum Forderungsmanagement verfügt Creditreform in Deutschland über 130 Geschäftsstellen, die rund 130.000 Mitgliedsunternehmen aller Größen und Branchen betreuen. Die Geschäftsstelle im ostfriesischen Leer setzt bei der Verarbeitung und Archivierung von Dokumenten aus dem Forderungsmanagement mittlerweile auf eine KI-basierte Software und konnte mithilfe der intelligenten Automatisierung den Aufwand für die Verarbeitung des täglichen Schriftverkehrs um knapp 90 Prozent senken.

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Editorial

Wandel ja, aber bitte nachhaltig!

Natürlich, der digitale Wandel ist in den Unternehmen angekommen. Die Corona-Pandemie hatte daran einen maßgeblichen Anteil. Bisher Unmögliches wurde quasi über Nacht nicht nur wahrscheinlich, sondern sogar gelebte Realität. Und so gehören seit nunmehr zwei Jahren verteiltes Arbeiten, virtuelle Besprechungen und digitale Kollaboration zum beruflichen Alltag. Sie sind sogar zum New Normal geworden. Und viele Beschäftigte können sich ein Zurück zu Präsenzmodellen mit Anwesenheitspflicht gar nicht mehr vorstellen. Zu groß sind die gewonnenen Freiheiten, die die Entkopplung von Zeit & Raum mit sich bringt. Auch die Produktivität scheint diversen Umfragen zufolge insbesondere bei Wissensarbeitern deutlich gestiegen zu sein. Weniger Ablenkung, weniger Störungen und mehr Fokus auf wertschöpfende Tätigkeiten sind die Motoren, die die Effizienzspirale antreiben.

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Digitalisierung

Smartphone statt Geldbörse: In der Schweiz zahlt jeder Zweite online per Mobilgerät

Die gute alte Geldbörse rückt mit der voranschreitenden Digitalisierung immer mehr in den Hintergrund, während das Smartphone auf die Überholspur wechselt: Wie der Swiss Payment Monitor der ZHAW und der Universität St. Gallen kürzlich herausfand, zahlt in der Schweiz bereits jeder Zweite beim Online-Kauf per Mobilgerät. Unternehmen aus sämtlichen Branchen haben den Trend erkannt und optimieren mit digitalen Zahlungsmöglichkeiten das Kundenerlebnis am Smartphone.

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Digitalisierung

Everywhere-Enterprise-Ansatz: Bereit für die neue Arbeitswelt?

In den vergangen zwei Jahren hat sich vieles verändert, allen voran die Art und Weise zu arbeiten. Um den Erwartungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gerecht zu werden, müssen Unternehmen ihre Arbeitsmodelle neu definieren. Für die Einführung eines Everywhere-Enterprise-Konzepts sind dabei insbesondere vier Merkmale ausschlaggebend.​

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Digitalisierung

Handel im Wandel ... durch technische Innovationen und neue Kundenanforderungen

In der heutigen Zeit werden Unternehmen mehr denn je mit volatilen Märkten und geopolitischen Ereignissen wie dem Brexit oder der Corona-Pandemie konfrontiert. Hinzu kommen die rasch fortschreitende digitale Transformation und sich stetig wandelnde Kundenbedürfnisse, die eine Einschätzung der Markt- und Zukunftsentwicklung erschweren. Im Handel hat die Corona-Pandemie gerade gezeigt, wie schnell sich Kundenverhalten ändern und die Wettbewerbsfähigkeit beeinflussen kann.

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Industrie 4.0

Kommentar: Die Industrie ist heiß auf KI

Wurde die erste industrielle Revolution noch durch Dampf in Gang gesetzt, lebt die Industrie 4.0 von Daten – dem Rohmaterial für Künstliche Intelligenz. KI-Verfahren erlauben es, Fertigungsprozesse in bisher ungeahntem Ausmaß zu automatisieren. Oder Produkte mit neuen, digitalen Fähigkeiten auszustatten. Von der ersten Produktidee bis hin zur Wartung optimiert KI die Wertschöpfungskette im Manufacturing. Themen wie Cloud-Infrastrukturen, Big-Data-Anwendungen oder Internet-of-Things-Lösungen hielten längst Einzug in die Branche. Dagegen sind Anwendungen auf KI-Basis noch ein recht neuer Aspekt mit einer überschaubaren Zahl an realisierten Projekten. Das wird sich allerdings ändern. Denn der Einsatz von KI-Technologien ist der Schlüssel zum Unternehmenserfolg von morgen.

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Best Practice

Hochschule 4.0: Universität Witten / Herdecke bringt Struktur in administrative Prozesse

Zur Zeit ihrer Gründung im Jahr 1982 war die Universität Witten/Herdecke die erste und einzige deutsche Hochschule in privater Trägerschaft. Mit mittlerweile über 600 Mitarbeitern und mehr als 2.600 Studierenden teilt sich die Universität in zwei Fakultäten: Gesundheit sowie Wirtschaft und Gesellschaft. Sie betrachtet Vielfalt als große Entwicklungschance und pflegt eine Kultur der Beteiligung aller - mit ihren spezifischen Fähigkeiten und Besonderheiten. Die Universität nutzt bereits seit dem Jahr 2018 eine Vielzahl von Anwendungen zur Organisation einzelner Abteilungen und der Kommunikation zwischen selbigen. So fallen die Aufgabenbereiche der CRM-Software ebenso vielfältig aus wie das Studium an der Universität Witten/Herdecke selbst.

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Digitalisierung

Vom CIO zum CDO: 5 Qualitäten, auf die es ankommt

Mit der fortschreitenden digitalen Transformation hat sich die Rolle des CIO verändert. Viele große, datengetriebene Unternehmen haben heute einen Chief Digital Officer oder Leiter Digitalisierung beziehungsweise planen, diese Stelle einzurichten. Als Verantwortlicher, der auf Basis von Datenanalysen Innovationen vorantreibt und die Firmenstrategie mitbestimmt, ist der CDO damit neben dem CEO der vielleicht wichtigste Vertreter der Geschäftsführung.

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Wissenswertes

Von agil bis teal: Sieben wissensintensive Trends für 2022

WISSENplus
Das Geschäftsleben, wie wir es jahrzehntelang praktiziert haben, ist dem exponentiellen Wandel, den wir gerade erleben, nicht gewachsen. Wollen wir mit dem schier unglaublichen Tempo Schritt halten, oder sogar vorangehen, müssen wir so einiges neu denken und bei vielem anders handeln. Es gilt Agilität, Selbstorganisation und New Work nicht nur zu beobachten, sondern endlich anzuwenden und so in der Organisationsstruktur die Voraussetzungen für effiziente Wissensarbeit zu schaffen.

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