News

IT-Sicherheit

Online-Lernplattformen: 64 Prozent der Lernenden in Deutschland erleben Cybervorfälle

Fast zwei Drittel (64 Prozent) der Online-Lernenden in Deutschland waren in den letzten 12 Monaten von mindestens einem Cybervorfall betroffen. Besonders häufig wurden sie mit Malware in Lernmaterialien, Apps oder Software (25 Prozent), mit verdächtigen Nachrichten und Links, gefälschten Bildungsangeboten oder dem Missbrauch persönlicher Daten (jeweils 23 Prozent) konfrontiert. Für 94 Prozent der Betroffenen blieben diese Vorfälle nicht ohne Folgen: 43 Prozent erhielten unerwünschte Werbung und 34 Prozent verloren zeitweise den Zugang zu einer Lernplattform. Jeder Vierte erlitt zudem einen finanziellen Schaden. Diese Ergebnisse gehen aus einer aktuellen Kaspersky-Umfrage hervor.

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Beschäftigte sollen KI nutzen – fast jeder Zweite weiß nicht, warum

Vier von fünf Beschäftigten (85 %) geben an, dass ihr Arbeitgeber die Auseinandersetzung und das Experimentieren mit KI aktiv fördert. Doch 42 % wissen gar nicht, warum sie KI überhaupt nutzen sollten. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse der ersten Benchmark-Studie "How Employees Really Feel About AI at Work" von Culture Amp, einer der führenden Plattformen für Employee Experience. Die Studie zeigt, dass die Nutzung von KI schneller voranschreitet als die Fähigkeit der Führungsebene, deren Einsatz für mehr Innovation, Produktivität und Wettbewerbsvorteile zu steuern.

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Künstliche Intelligenz

Wenn KI dem Image schadet: Wie Halluzinationen die Markenreputation gefährden

WISSENplus
Halluzinationen großer Sprachmodelle wie ChatGPT stellen eine reale Gefahr für die Markenreputation dar – und sie sind oft schwer zu erkennen. Sprachmodelle wurden nicht darauf trainiert, Fakten zu überprüfen, sondern Texte zu erzeugen, die plausibel und überzeugend wirken. Das zeigt auch ein offizieller Evaluierungsbericht von OpenAI: Auf dem hauseigenen Fakten-Benchmark erreichten die getesteten Modelle Halluzinationsraten von rund 51 Prozent. Die Folge sind falsche Behauptungen, erfundene Quellen oder fehlerhafte Zahlen, die sich kaum von korrekten Aussagen unterscheiden lassen. Im Marketingalltag landen solche Inhalte schnell in Blogartikeln, Pressemitteilungen oder Produkttexten – häufig ohne zweite Prüfinstanz. Doch wie lassen sich solche Falschaussagen erkennen? Und welche Maßnahmen sollte Unternehmen zur Qualitätssicherung ergreifen?

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Customer Relationship Management

Transparenzlücke bei KI-Agenten gefährdet das Kundenvertrauen

KI-Agenten beantworten im Kundenservice Anfragen, greifen auf personenbezogene Daten zu und sprechen Empfehlungen aus. Für Kunden ist dabei nicht immer erkennbar, ob sie mit einem Menschen oder einer KI kommunizieren. Häufig bleibt auch offen, welche Informationen das System nutzt und wie seine Entscheidungen zustande kommen. Diese Transparenzlücken können das Vertrauen beeinträchtigen. Das zeigt die Studie How to Scale Automation Without Losing Customer Confidence von Twilio, Anbieter einer Customer-Engagement-Plattform. 81 Prozent der Unternehmen geben an, dass sich ihre KI-Agenten sofort als solche zu erkennen geben. Doch nur 22 Prozent der Kunden bestätigen dies. Damit besteht bei einer objektiv überprüfbaren Frage eine Differenz von 59 Prozentpunkten.

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LinkedIn AI-Skills-Report: Deutschland ist der Hidden Champion bei KI-Talenten

Deutschland gehört zu den stärksten Standorten für KI-Talente: Im internationalen Vergleich weist Deutschland den höchsten relativen Anteil an KI-Fachkräften unter LinkedIn-Mitgliedern auf – noch vor den USA, Indien, Großbritannien und Frankreich. Diese Ergebnisse gehen aus dem aktuellen AI-Skills-Report von LinkedIn hervor, bei dem Daten von weltweit mehr als 1,3 Milliarden LinkedIn-Mitgliedern sowie aus Stellenanzeigen auf der Plattform analysiert wurden. Untersucht wurden dabei die Entwicklung von KI-Kompetenzen, die Nachfrage nach Fachkräften und Unterschiede zwischen Branchen, Regionen, Unternehmensgrößen und Geschlechtern.

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Changemanagement

Transformation beginnt im Arbeitsalltag: Warum neue Gewohnheiten über den Erfolg von KI und Digitalisierung entscheiden

WISSENplus
Unternehmen stehen heute unter erheblichem Transformationsdruck. Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, veränderte Marktbedingungen und wirtschaftliche Unsicherheiten erfordern eine kontinuierliche Anpassung von Strategien, Prozessen und Strukturen. Transformation wird dabei häufig als größeres organisatorisches Projekt verstanden – wie z.B. die Einführung neuer Informationssysteme, die Reorganisation von Abläufen oder – gegenwärtig aktuell – die Implementierung von KI-Systemen und KI-Agenten. Derartige Vorhaben können jedoch nur dann erfolgreich sein, wenn die angestrebten Veränderungen im Arbeitsalltag der Mitarbeitenden tatsächlich gelebt werden.

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Events

Webconference | Prozessmanagement & Automation: Digitale Workflows, DMS, KI und Integration im Unternehmen

Strukturierte Abläufe, effiziente Prozesse und klare Verantwortlichkeiten sind die Grundlage...

Datum: 30.09.2026
Ort: Online an Ihrem PC oder Laptop


Den digitalen Arbeitsplatz effizient gestalten - von ITSM zu Enterprise Service Management

Wie Unternehmen mit einem einheitlichen Service- und Automatisierungsansatz den digitalen...

Datum: 07.10.2026
Ort: Online an Ihrem PC oder Laptop


Webconference | KI-gestützte Lösungen im Unternehmenseinsatz

Ob Copilot, Chatbot oder intelligente Automatisierung – KI zieht in nahezu alle...

Datum: 28.10.2026
Ort: Online an Ihrem PC oder Laptop


Webconference | Wissen im Griff: Digital. Intelligent. Vernetzt. Strategien, Plattformen und KI für modernes Wissensmanagement

Unternehmen verfügen heute über enorme Mengen an Wissen – doch häufig ist es über verschiedene...

Datum: 11.11.2026
Ort: Online an Ihrem PC oder Laptop


22. Stuttgarter Wissensmanagement-Tage

Mensch. Maschine. Mindset: Wissen intelligent nutzen

Datum: 25.11.2026 - 26.11.2026
Ort: Stuttgart


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Viele Beschäftigte verbringen einen großen Teil ihres Arbeitstags damit, Informationen zu suchen, Mails zu beantworten und zwischen verschiedenen Tools und Anwendungen zu wechseln. Gleichzeitig hält Künstliche Intelligenz immer stärker Einzug in die Wissensarbeit. Doch neue Technologien allein machen aus einem digitalen Arbeitsplatz noch keinen smarten Wissensraum. Entscheidend ist, wie Wissen, Prozesse und Arbeitsweisen zusammenspielen – und wie Menschen und KI dabei sinnvoll zusammenarbeiten. Wie lassen sich digitale Arbeitsumgebungen so gestalten, dass Mitarbeitende Informationen schneller finden, Wissen leichter teilen und effizienter arbeiten können? Und welche Voraussetzungen braucht es, damit KI tatsächlich Mehrwert schafft? Antworten erhalten Sie in der aktuellen Ausgabe von „wissensmanagement – Das Magazin für Digitalisierung, Vernetzung & Collaboration“.

 

 

News

Künstliche Intelligenz

83 Prozent der Beschäftigten fürchten die Kündigung aufgrund eines KI-Fehlers

KI verspricht mehr Effizienz – doch viele Beschäftigte zahlen dafür mit wachsender Unsicherheit. Zwar sparen Nutzerinnen und Nutzer durch KI im Schnitt 1,5 Stunden pro Tag, zugleich wächst die Sorge vor Fehlern, fehlender Kontrolle und persönlichen Konsequenzen. Die GoTo-Studie „The Pulse of Work in 2026“ zeigt, wie tief die Vertrauenslücke inzwischen reicht. Befragt wurden 2.500 Beschäftigte und IT-Führungskräfte weltweit zu Chancen, Risiken und dem praktischen Einsatz von KI im Arbeitsalltag.

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(C) IFS, KI-generiert

Künstliche Intelligenz

Fünf Fragen, die IT-Entscheider vor dem Einsatz von KI-Agenten beantworten müssen

KI-Agenten sind weit mehr als kleine Copiloten, die nur einzelne Arbeitsschritte unterstützen. Sie verfolgen ein konkretes Ziel und entscheiden selbst, wie sie es erreichen, von der automatisierten Prüfung eingehender Bestellungen bis zur Einholung und dem Vergleich von Lieferantenangeboten. Darin liegt einerseits ihr großer Nutzen, andererseits benötigen sie dafür passende Rahmenbedingungen. Denn während klassische Prozesse mit festen Freigabe-Workflows arbeiten, verschiebt sich bei Agenten die Kontrolle von der Prozess- auf die Ergebnisebene. Unternehmen legen nicht mehr jeden Schritt fest, sondern definieren, welche Ergebnisse akzeptabel sind und wann ein Agent selbstständig handeln darf. Damit das funktioniert, ist ein klar definierter Governance-Rahmen erforderlich.

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Erstmals nutzt die Mehrheit der Unternehmen KI

Künstliche Intelligenz hat in Deutschland die Mehrheit der Unternehmen erreicht: Erstmals setzt mit 57 Prozent der Großteil der Unternehmen KI ein. Vor einem Jahr waren es erst 36 Prozent, vor zwei Jahren gerade einmal 20 Prozent. Weitere 38 Prozent planen oder diskutieren aktuell den Einsatz. Nur noch 4 Prozent sagen, KI sei für sie kein Thema, nach 17 Prozent im Vorjahr und 41 Prozent vor zwei Jahren. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von 603 Unternehmen ab 20 Beschäftigten im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

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Best Practice

Smarte Logistik: Von Papierstapeln zur digitalen Tour. Wie der Holzgroßhändler Roggemann 100 Lkw an neun Standorten digital vernetzt

WISSENplus
Bei der Enno Roggemann GmbH & Co. KG gehört die Zettelwirtschaft der Vergangenheit an. Innerhalb kürzester Zeit digitalisierte der Holzgroßhändler seine Auftragsabwicklung an allen neun Standorten. Die Einführung der All-in-One-Software für Telematik und digitales Auftragsmanagement erfolgte schrittweise und orientierte sich konsequent an den bestehenden Prozessen. Heute profitieren das rund 100 Lkw starke Unternehmen, seine Fahrer und seine Kunden von effizienteren Abläufen, einer höheren Transparenz und einer durchgängig digitalen Tourenabwicklung.

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Künstliche Intelligenz

Die Stadt Kerpen digitalisiert mit KI ihre Papierberge: Wie die Ausländerbehörde über 6.000 Akten digitalisiert und dabei rund 19 Monate Arbeitszeit eingespart hat

WISSENplus
Viele Kommunen stehen vor der Aufgabe, jahrzehntelang gewachsene Informationsbestände in moderne digitale Prozesse zu überführen. Gleichzeitig sollen Mitarbeitende entlastet und Verwaltungsleistungen schneller erbracht werden. KI-gestützte Technologien können dabei eine Schlüsselrolle spielen. Welche Potenziale sich dadurch erschließen, verdeutlicht ein Digitalisierungsprojekt der Stadt Kerpen.

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KI-Fehler: Wer ist ist verantwortlich?

Unternehmen setzen immer stärker auf KI – doch wenn etwas schiefläuft, ist die Verantwortung keineswegs geklärt. Eine aktuelle ABBYY-Studie zeigt: Deutsche Führungskräfte sind uneins, ob Unternehmen, Anbieter oder Nutzer für fehlerhafte KI-Ergebnisse geradestehen sollten. Gleichzeitig räumt mehr als die Hälfte ein, dass KI im eigenen Unternehmen schneller eingeführt wird, als sie sich wirksam steuern lässt.

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Fachmagazin | Aktuelle Ausgabe

Viele Beschäftigte verbringen einen großen Teil ihres Arbeitstags damit, Informationen zu suchen, Mails zu beantworten und zwischen verschiedenen Tools und Anwendungen zu wechseln. Gleichzeitig hält Künstliche Intelligenz immer stärker Einzug in die Wissensarbeit. Doch neue Technologien allein machen aus einem digitalen Arbeitsplatz noch keinen smarten Wissensraum. Entscheidend ist, wie Wissen, Prozesse und Arbeitsweisen zusammenspielen – und wie Menschen und KI dabei sinnvoll zusammenarbeiten. Wie lassen sich digitale Arbeitsumgebungen so gestalten, dass Mitarbeitende Informationen schneller finden, Wissen leichter teilen und effizienter arbeiten können? Und welche Voraussetzungen braucht es, damit KI tatsächlich Mehrwert schafft? Antworten erhalten Sie in der aktuellen Ausgabe von „wissensmanagement – Das Magazin für Digitalisierung, Vernetzung & Collaboration“.

 

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