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Sehen, begreifen, verstehen: Changeprozesse visualisieren

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Viele Unternehmen werden sich neu aufstellen müssen, um fit für eine noch ungewisse Post-Corona-Zukunft zu werden. Dies betrifft nicht nur neue Geschäftsmodelle, sondern auch die organisationalen Strukturen, das Führungshandeln und die Personalentwicklung. Ein Transformation Canvas kann helfen, die dazugehörigen Prozesse sichtbar zu machen.

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Employee Voice: Auf die Stimme der Mitarbeiter hören

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„Mitarbeiter zu Mitstreitern machen“ – so lautet eine bekannte Change-Management-Maxime. Dahinter steht die Erkenntnis, dass sich Mitarbeiter mit Veränderungsvorhaben identifizieren müssen, um sich für deren Zielerreichung engagieren zu können. Zudem sollten sie das Gefühl haben, dass ihre Stimme in dem Vorhaben Gehör findet und sie Einfluss auf den Umsetzungsprozess haben. Maßgeblich ist dafür auch, wie Führungs­kräfte auf die Ideen, Einwände und Vorschläge ihrer Mitarbeiter reagieren. Angemessene Rückmeldungen fallen ihnen dabei zuweilen schwer. Das zeigt ein Forschungsprojekt an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

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Digitales Wissen aufbauen, aber wie?

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Plötzlich ging es ganz schnell. Die Coronavirus-Krise krempelte im wahrsten Sinne des Wortes innerhalb weniger Wochen unsere gesamte Arbeitswelt um. Auf einmal ist all das Alltag geworden, was bis vor kurzem für viele immer noch wie eine Zukunftsvision aussah: Home-Office, virtuelle Meetings über Zoom oder Skype oder andere Online-Tools. Genau das treibt die digitale Transformation in einem atemberaubenden Tempo voran, Prozesse geraten zunehmend in Bewegung. Das Thema steht derzeit in den Unternehmen ganz oben auf der Agenda, wie die aktuelle FAZ-Studie „HR in der digitalen Arbeitswelt“ belegt. So erklären neun von zehn der befragten Entscheider, dass die Digitalisierung für sie jetzt absolute Top-Priorität habe.

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Warum digitale Transformation nicht nur 0 und 1 ist …

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Die digitale Transformation ist ein mehrstufiger Prozess, der weit mehr als nur den Einsatz digitaler Technologien umfasst. Die Begleitung der Mitarbeiter während dieses Übergangs ist zu einem zentralen Aspekt der Reise hin zur digitalen Transformation geworden. Dabei ist es wichtig, ein Gefühl der Dringlichkeit für die Durchführung der Veränderungen zu entwickeln. Nur so lassen sich Mitarbeiter motivieren, ihr Engagement aktivieren und Maßnahmen umsetzen. All das ist nicht wirklich neu. Dass eine Führungskraft ohne ihr Team nicht zum Ziel gelangt, sollte niemanden mehr überraschen. Erstaunlich limitiert ist jedoch die Kommunikation darüber, wie sich entsprechende Vorhaben realisieren lassen.

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Welchen Sinn hat meine Arbeit?

Wie sehr sich Mitarbeiter in ihrem Job engagieren, hängt stark davon ab, als wie sinnvoll sie ihre Tätigkeit erfahren. Deshalb sollten Führungskräfte wissen, aus welchen Wurzeln sich das auch "Purpose" genannte Sinn-Empfinden ihrer Mitarbeiter speist.

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Welche Kompetenzen benötigen virtuelle Teams?

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Die vergangenen Monate haben gezeigt: Zusammenarbeit und insbesondere Projektabstimmungen in virtuellen Teams funktionieren. Werkzeugen wie Teams, Zoom oder Adobe Connect haben daran einen entscheidenden Anteil. Und doch ist die IT auch für die Vernetzung kein Erfolgsgarant. Es bestehen nach wie vor Optimierungspotenziale für das digitale Miteinander. Das Forschungsprojekt WiViTe [1] geht daher der Frage nach, wie sich virtuelle Meetings noch effizienter gestalten lassen und welche Voraussetzungen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit erfüllt sein müssen.

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Trust-based Leadership – eine neue Modeerscheinung?

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Die Rede von Vertrauen hat Konjunktur. Eine Kultur des gegenseitigen Vertrauens wird als entscheidender Wettbewerbsfaktor dargestellt, ein vertrauensbasierter Führungsstil als Schlüssel zur Entwicklung eines kooperativen, ergebnisorientierten Miteinanders gepriesen und zuweilen auch Vertrauen als Ersatz für Hierarchie und Macht wahrgenommen. Dass zwischenmenschliche Beziehungen ohne Vertrauen schwierig sind, darin dürften sich alle einig sein. Dass Vertrauen für Führungskräfte ein schwieriges Thema sein kann, ist auch verständlich - insbesondere in einem kompetitiven Umfeld, in dem konfligierende Ziele und Interessen aufeinandertreffen und Führungskräfte die Konsequenzen für die Qualität der Arbeitsergebnisse ihrer Mitarbeiter mitzuverantworten haben. Warum aber der plötzliche Hype um Vertrauen? Handelt es sich nicht um etwas so Grundsätzliches, dass es in unserer modernen Arbeitswelt kaum eine qualitativ andere Bedeutung haben kann als bisher?

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Wissen von 350.000 Beschäftigten in Gefahr - pro Jahr

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Innerhalb der nächsten 20 Jahre geht die Zahl der Erwerbstätigen deutlich zurück - von heute 52 Millionen auf nur noch 45 Millionen. Das sind sieben Millionen weniger Menschen, die in Call Centern, in Weiterbildungsinstituten, in der Forschung & Entwicklung, in der Produktion oder der Planung arbeiten. Pro Jahr bedeutet das ein Rückgang von 350.000 Beschäftigten. Das Fatale daran: Diese Entwicklung ist nicht mehr umkehrbar. Im Gegenteil: Sie hat bereits begonnen; die erste große großen Pensionierungswelle der frühen Vertreter aus der Babyboomer-Generation ist derzeit in vollem Gange. Aufgrund der geringen Geburtenraten in den 1990ern können ausscheidende Fach- und Führungskräfte allerdings immer seltener nachbesetzt werden. Daraus entsteht die riesige Lücke von 350.000 Arbeitnehmern pro Jahr. Betroffen sind Unternehmen aller Größen und Branchen.  

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Verständlich informieren – firmenintern und extern

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Nicht nur in wissensintensiven Unternehmen, sondern in jedweder Organisation ist verständliche, klare Kommunikation kein Luxus, sondern Basisanforderung. Denn: Erst eine "gemeinsame Sprache" ermöglicht und sichert erfolgreichen kommunikativen Austausch von Wissen. Sprache kann Barriere oder Brücke sein, jedenfalls ist sie beim Wissensmanagement der zentrale Baustein. Umso verwunderlicher, dass dem Kriterium "Verständlichkeit" nicht mehr Aufmerksamkeit zu Teil wird.

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Agile Lernprozesse bei DB Systel

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Agiles Arbeiten hat sich mittlerweile bei vielen Unternehmen durchgesetzt. Es soll zu kürzeren Produktzyklen und einer schnelleren Entwicklung führen. Hierfür müssen die agilen Teams in Unternehmen stetig lernen und besser werden. Am Beispiel der DB Systel GmbH wurde erforscht, wie man im agilen Arbeiten die Lernkurve deutlich steigern kann. Hierfür wurde ein solches Team über mehrere Monate wissenschaftlich begleitet. Die DB Systel nimmt eine Vorreiterrolle für agile Transformation innerhalb der Deutschen Bahn ein.

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Die Zukunft der Employee Experience: 13 Prognosen für das Jahr 2021

Die Corona-Pandemie hat die Arbeitswelt auf den Kopf gestellt und Unternehmen auf der ganzen Welt zum Umdenken gezwungen. Eine spannende Frage lautet daher: Wie wird die Employee Experience (EX) dieses Jahr aussehen? Wie werden die Unternehmen das Arbeitsumfeld ihrer Mitarbeiter gestalten? Die Chancen und Herausforderungen des kommenden Jahres haben Experience-Management-Scientists und Employee-Experience-Experten in Form von 13 Prognosen umrissen.

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Erfolgreiche Zusammenarbeit: Wie die Teamkultur von der Luftfahrt profitieren kann

Der Motor des Flugzeuges fällt aus, die Maschine befindet sich in 800 Metern Höhe im Gleitflug: Als sich Pilot Peter Flume Ende 2019 in einer gefährlichen Extremsituation befindet, bewahrt er Ruhe, vertraut auf sein eigenes Können, sowie das der Controller, und landet das Flugzeug sicher. Aus diesem Ereignis, wie auch aus der Fliegerei im Gesamten, lassen sich für Flume einige Tipps und Tricks für eine gelingende Zusammenarbeit ableiten.

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Gegen den Homeoffice-Frust: Fünf goldene Regeln für das Führen auf Distanz

Während der erste Lockdown vollkommen überraschend über die Führungskräfte hereingebrochen ist, haben sie nun bereits erste Erfahrungen mit dem Führen auf Distanz. Auf diesen sollten sie gezielt aufbauen, um bei ihren Mitarbeitern Frust, Einsamkeit und Überarbeitung im Homeoffice zu vermeiden. Jenny Gruner ist Director Digital Marketing bei Hapag-Lloyd. Sie beschreibt ihre fünf goldenen Regeln, wie man ein Team zielorientiert und doch menschlich durch die Krise führt - und das rein virtuell. Schließlich weiß niemand, wann sich die Mitarbeiter endlich wieder im Büro treffen können.

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6 Tipps für ein gelungenes Onboarding in Corona-Zeiten

Eine echte Herausforderung - so empfanden viele neue Mitarbeiter und Personalmanager in den letzten Monaten die Anfangszeit bei Stellenantritt. Nicht wenige Kandidaten mussten wegen der Pandemie schon ihre Bewerbungsgespräche online führen und die neuen Kollegen virtuell kennenlernen. Mitunter war es nicht einmal möglich, den Arbeitsplatz zu besuchen. Gleichzeitig sahen sich HR-Teams überall auf der Welt gezwungen, etablierte Verfahren zur Einweisung und Einarbeitung neuer Mitarbeiter über den Haufen zu werfen. Für Unternehmen, die noch mit der Umstellung auf Homeoffice kämpfen, wirft das "Remote-Onboarding" viele Fragen auf. Leider bleibt oft wenig Zeit, sie zu beantworten.

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